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Der Traum vom Süden und vom sonnigen Spanien

Über Spanien, ein spannendes Buch und ein literarisches Projekt zum spanischen Jakobsweg

Viele Nord- und Mitteleuropäer träumen ihn - den Traum vom Süden. Auf der Wunschliste steht häufig das sonnige Spanien ganz oben. Das gilt nicht nur für das allgemein bekannte Mallorca als die größte der spanischen Baleareninseln, sondern auch und vor allem für das Festland. Dort haben schon viele Deutsche eine zweite Heimat gefunden, zum Beispiel an der Costa Azahar, der sogenannten Küste der Orangenblüten, gelegen zwischen Tarragona und Valencia. Sie haben damit ihren Spanientraum, ihren Traum von der Sonne und vom Süden, verwirklicht.

Mandelbaumblüten gegen den blauen Himmel fotografiert

Natürlich gibt es hier viele weitere ausländische Einwanderer. Die Deutschen bilden bei weitem nicht die größte Gruppe. Doch das spanische Leben läßt sich kaum beeinflussen von den Zugewanderten. Hier versuchen die Spanier zum Glück nicht, den Deutschen oder anderen Gästen das Heimatland zu ersetzen. Der Fremde muss sich anpassen und nicht umgekehrt. Das gefiel uns und bewegte uns schließlich zum Bleiben. Wenn man einen Schritt auf die Spanier zu macht - zum Beispiel durch das Erlernen der Sprache - dann öffnen sie dir das Herz. Du bleibst nicht länger ein Fremder. Es ist ein Land mit großen geschichtlichen und kulturellen Traditionen. Viel gibt es da zu entdecken, zu lernen und zu bestaunen. Spanien ist etwa ein Drittel größer als Deutschland, doch es leben hier nicht mal halb so viel Menschen.

Irgendwann im Zuge eines solchen privaten Traums vom Süden kommt man in Spanien unausweichlich mit dem Thema Jakobsweg in Berührung. Jeder kennt ihn hier, viele sind ihn schon gegangen oder haben sich vorgenommen, ihn zu gehen.

Eines Tages tat ich das auch, nachdem ich mich fünf Jahre lang - also lange genug - eingelebt hatte. Ich ging von der Tür unseres Hauses los über 1080 Kilometer nach Santiago de Compostela. Dabei durchquerte ich Spanien zuerst vom Mittelmeer aus immer landeinwärts, danach stets an den Ufern des Ebro entlang bis nach Logroño. Von dort aus benutzte ich dann, wie die meisten anderen Pilger es tun, den sogenannten Französischen Weg.

Ein Buch zum Schmunzeln und zum Weinen ...

Über meine Erlebnisse und Motivationen schrieb ich ein Buch. Wer also nicht nur an einer Wegbeschreibung interessiert ist, sondern vor allem an Begebenheiten und an provokanten Thesen aus dem Leben eines Pilgers, der seinen privaten Traum vom Süden auslebt, dann ist dies genau die richtige Lektüre.

Dass auf dem Foto rechts ein Kater sitzt, hat durchaus seinen Grund. Es ist unser norwegischer Waldkater Odin. Mehr dazu ganz am Ende dieser Seite.

Titelfoto eines Buches zum Pilgern Buchstapel und dahinter sitzt ein Kater

1. Auflage, 344 Seiten, 29 Fotos, Verlag Pro BUSINESS Berlin

Zu erwerben im Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-86805-681-5 oder bei www.book-on-demand.de, www.amazon.de, am leichtesten zu finden unter den beiden ersten Klicks in der Linkliste.

 

Oder klicke gleich hier!  Ein roter Button mit Text Bestellseite

 

Ein spannendes, unterhaltsames und ehrliches Buch, das manchmal etwas provoziert, immer jedoch respektvoll und anrührend über den langen Weg und die Eingebungen und Abenteuer des Pilgers berichtet. Ein Kapitel befaßt sich unter anderem intensiver mit dem Traum vom Süden, dem Spanientraum ...

Es ist auf alle Fälle immer auch ein passendes, preiswertes Geschenk für Freunde und Bekannte, die gerne lesen und vielleicht mit dem Gedanken spielen, den Jakobsweg einmal gehen zu wollen.

Fiesta-Besucher sitzen vor dem Denkmal von Papa Luna in Peniscola

Fiesta patronales in Peñiscola: Papst Benedict XIII. - nach seinem eigentlichen Namen Pedro Martinez de Luna y Gotor auch Papa Luna genannt - hält noch immer seine schützende Hand über die Bewohner der kleinen Stadt, die ihm in der ehemaligen Templerburg während des großen abendländischen Schismas (innere Machtkämpfe in der katholischen Kirche) für viele Jahre bis an sein Lebensende Asyl bot.

Fiesta patronales in Peniscola 2012 - Moros und Christianos (Kindergruppe)

Zum Programm der Fiesta patronales gehört der große Umzug der Moros und Christianos. Er symbolisiert heute auf friedliche Weise die Rückeroberung der muslimisch besetzten Gebiete Spaniens durch die Christen. Hier gibt es einen direkten Zusammenhang mit der Geschichte des Jakobsweges. Dem Heiligen Jakob (spanisch: Santiago) wird ja eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der muslimischen Eroberer zugesprochen. Er ist nicht nur Namensgeber für den berühmten Pilgerweg, sondern zugleich auch der Stadt Santiago de Compostela, wo sich in einer Krypta der Kathedrale sein Grabmal befindet. Wie man auf dem Foto sehen kann, sind selbst die Kinder mit Feuereifer bei der Darstellung historischer Ereignisse dabei. (alle Fotos vom Autor)

Ein Stier aus Metall auf einem Hügel stehend

Ein Spanien ganz ohne die (mehr oder weniger) kampflustigen Stiere?

Das gehört auch zum Traum vom Süden, zumal wenn es in Spanien ist: ein Stier oder auch viele Stiere! Dieser hier steht zwischen Logroño und Navarrete auf einem Hügel, ist aus Metallblech und macht wohl Werbung. Natürlich begegnet man in Spanien auch echten Stieren. Manchmal kamen sie - natürlich als bewachte Herde - bis in die Nähe unseres Hauses. Melodisches Glockengeläut der Leittiere kündigte sie schon von weitem an. Wir konnten sehr nah an sie herangehen. Niemals waren sie aggressiv. Streicheltiere sind es aber auch nicht. Sobald die Distanz zu gering wurde, liefen sie davon. Inzwischen ist der Stierkampf in Spanien umstritten, zum Teil sogar schon verboten. Wer diese eindrucksvollen Tiere in der Natur erlebt hat, kann nicht wollen, dass sie in Arenen - oft vorher manipuliert, dass sie nicht mehr ganz so stark sind - unter dem Beifall Hunderter Zuschauer getötet werden. 

Auf dem Foto ganz oben auf dieser Seite ein schönes Detail der spanischen Mandelbaumblüte Ende Januar/Anfang Februar. Einen entsprechenden Beitrag über dieses großartige und immer wieder überraschende Ereignis findest Du links im Menü. 

Der Kater hinter den Büchern auf dem Foto in der Mittelreihe hat seine Berechtigung: Während ich am Buch arbeitete, lag er stundenlang schlafend hinter oder zu meinem Leidwesen manchmal auch auf der Tastatur. Auch dazu gibt es einen Beitrag innerhalb des literarischen Projektes zum Jakobsweg, dessen Inhaltsverzeichnis ebenfalls links im Hauptmenü zu finden ist.. (alle Fotos vom Autor)

Linkliste mit ausgeprägter Meinungsvielfalt

Ausdrücklich verweisen möchte ich auf meine Linkliste. Hier wartet eine ganze Sammlung von Links zu gesellschaftlich relevanten, zum Teil sehr brisanten Themen unter dem Aspekt, dass man nicht immer alles glauben soll und muss, was offiziell in den gleichgeschalteten und oft sogar leider manipulierten Massenmedien verkündet wird. Viele kritische Stimmen verfügen weder über die Macht noch über die finanziellen Mittel, um sich Gehör zu verschaffen. Das Internet bildet in diesem Fall eine gute Plattform zur Verbreitung auch unangepasster Meinungen und Betrachtungen. Da ist für die nüchterne politische Analyse ebenso Platz wie für mehr oder weniger glaubhafte Verschwörungstheorien, die sich in letzter Zeit immer häufiger als verkannte oder bewußt verdrängte Wahrheiten erweisen.

In ihrer Gesamtheit jedoch spiegeln die Links nicht immer die Meinung des Autors wider. Die Linkliste ist nicht statisch. Sie wird von Zeit zu Zeit überarbeitet und ergänzt.

 

 

Peter Schumann

 

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